Samstag, 7. Januar 2017

Kennt ihr das?

Neulich daheim bei den Nähmaschinen habe ich auch dieses Teil wieder gefunden.

Den vom Vater einst selbst gemachten „Waschel“, ein ganz fest zusammengerolltes und dann zusammen genähtes Stück Lodenstoff, am Ende fransig geschnitten. Der wurde nass gemacht und ähnlich wie ein Pinsel zum Befeuchten der Nähte vor dem Ausbügeln, hauptsächlich bei schweren Anzug- und Mantelstoffen genutzt.
Das ist Kindheitserinnerung pur!
Dieses Teil kannte ich nicht. Wisst ihr was das ist? Bin gespannt ob jemand drauf kommt ;-)
Auflösung demnächst.

Kommentare:

  1. Deine Kindheitserinnerungen bringen interessantes Wissen ans Tageslicht. Zu deinem Rätselfoto fällt mir nur ein, dass es vielleicht eine Lochzange sein könnte, oder ...?
    LG eSTe

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  2. Liebe Faedchen,
    ein praktisches Teil, der Waschel und eine gute Idee.
    Das gezeigte Werkzeug habe ich auch noch nie gesehen. Es sieht mir so aus als wäre es mit zwei Schneiden oder Klingen ausgestattet, die obere verstellbar. Ich vermute, eine Art Zange o.ä. um Knopflöcher zu schneiden. Durch die verstellbare obere Klinge läßt sich die Länge des Knopflochs einstellen, denke ich mir.
    Dieses Werkzeug könntest Du gut bei 'Dings vom Dach' einreichen...
    Liebe Grüße und schönen Sonntag
    Marle

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  3. Von einem Waschl habe ich noch nie gehört und warum muß man die Nähte vorher anfeuchten???? Vielleicht ist das ja ein Tipp, der auch zu uns passen würde?

    Ich vermute, dieses Teil ist sowas wie ein Reißverschlußschneider?

    Nana

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Danke, ich freu mich, dass Du bei mir reingeschaut hast und Dir Zeit nimmst zu kommentieren!